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Hier schildert der Autor das Landleben wie es wirklich gewesen ist - mit allen Licht- und Schattenseiten und hält fest, wie das Leben auf dem Land aussah: hilfsbereit, nachbarschaftlich, religiös einerseits, hart und gnadenlos andererseits. Um dieses Leben darzustellen, geht der Autor auf die Arbeit am Hof, auf dem Feld und auf die Erntezeit ein.

Er zeichnet das Leben der Bauern im laufe eines Jahres nach und weist dabei auf die verschiedenen Bräuche, Traditionen und Gepflogenheiten der Landbevölkerung hin.

So erfährt der Leser, wie sich eine Bauernhochzeit um 1910 abgespielt hat oder wie traditionelle Gerichte wie Schweinebraten und Brotknödelzubereitet werden. Zahlreich zeitgenössische Fotografien, veranschaulichen den damals selbstverständlichen, heut kaum vorstellbaren Lebensstil der Bauer und ihrer Großfamilien.

Alois Knürr Verlag München
160 Seiten, Format A4 
ISBN 3-928432-16-8 Preis 9.90 € Plus Versand

 

 

 

 Gründliches

Kochbuch

worin eine allgemeinverständige genaue

Anweisung

wie

Suppen, alerley wild und zahmes Fleisch, wie auch mildes und zahmes Flügelwerk, Fische, Krebse, Schnecken, Gemüse, verschiedene Sachen zu Gemüsen, Pasteten, Braten, saure und süße Sachen zu den Braten, Eyer-, Milch-, Mehl- und andere Nebenspeisen, Torten, Backwerk, eingemachte Sachen und Sulzen, gut und geschmackvoll zugerichtet und bereitet werden sollen.

Nicht nur für vornehme und große, sondern auch für gemeine Haushaltungen nützlich zu gebrauchen.

Alois Knürr Verlag München
159 Seiten, Format A5
ISBN 3-928432-15-X Preis 9.90 € plus Versand

 

 Heiraten war, wollte man in den Besitz eines bäuerlichen Hofes gelangen oder einen von den Eltern übernommenen Bauernhof erhalten, eine unabdingbare Voraussetzung. Ein bäuerlicher Haushalt ohne Bauern und Bäuerin war im Regelfall undenkbar. Beide Positionen mussten ständig besetzt sein. In einer Ökonomie, deren wesentliches Charakteristikum der Besitz und die erfolgreiche Bearbeitung von Grund und Boden war, leiteten sich die Heiratschancen von Männern und Frauen in erster Linie aus dem elterlichen und zu vererbenden Grundbesitz, aus der persönlichen Arbeitsfähigkeit und der Mitgift ab.

In vielen Eheverträgen waren Vorbereitungen für Eheschließungen durch Eltern und Verwandte festzustellen. Im Fordergrund ihrer Bemühungen stand gewiss die Ausschau nach einem wirtschaftlich passenden Partner und es dürfte im bäuerlichen Milieu, ähnlich wie im adligen, die Regel gewesen sein, dass einer Eheschließung ein Handel vorausging.

Zahlreiche zeitgenössische Fotografien dokumentieren in eindrucksvoller Weise eine Bauernhochzeit zur damaligen Zeit.

 

Das Buch kann derzeit nur hier bestellt werden. Preis 14,90€

42 Seiten, Format A4